Konflikt- Training als Lösung!!

Unter intelligentem Krisenmanagement verstand ich etwas anderes, als ich mein letztes Konflikt- Training mit 10 Abteilungsmitarbeitern leiten durfte. Ich erlebte einen Konflikt, der stärker nicht sein konnte. Die Fronten waren verhärtet, die Kommunikation unter den 10 Mitarbeitern war destruktiv und somit nicht zielführend.

 

Meine Frage war: „ Was ist ein Konfliktverstärker?“ Bei der Frage ist es wichtig, sein Verhalten zu reflektieren und dafür die Verantwortung zu übernehmen..

 

 Die Antworten dauerten lange, bis die ersten aufschrien:

 

- andere für ihre Fehler verurteilen

- ich verdränge meine Gefühle, Schwächen und Unsicherheiten

- ich verhalte mich nicht dem Alter entsprechend

- ich flüchte

- ich kommuniziere nicht

- ich kommuniziere zu viel, nur nicht sachlich

- ich habe Vorurteile gegenüber meinen Streitpartner

- wir haben unterschiedliche Wellenlänge

- mangelnde Wertschätzung und Achtung

- ich bin unflexibel im Denken und Handeln

- usw..

 

Die Antworten brachten uns alle zum Nachdenken- woher kommen also diese Gedanken und Handlungen?? Was ist ein Konflikt und wie entsteht dieser??

 

Ein Konflikt entsteht wenn:

- etwas, dass vom Betroffenen als schwer oder unmöglich zu lösen/ gestalten ist

- ein Gefühlszustand mit emotionaler Ladung

- gefühlte Abhängigkeit zum anderen- der Betroffene will nicht loslassen

 

Aber wie löse ich mich von den drei genannten Kriterien, und vor allem wie löse ich Konflikte konstruktiv??

Konflikte gibt es solange wie die Menschheit selbst. Entscheidend für eine gute Konfliktlösung ist die Fähigkeit, Konflikte rechtszeitig zu erkennen und eine Lösung positiv und fair zu gestalten

- Konflikt erkennen und analysieren

- Konflikt ertragen

- Konflikte lösen und überwinden

 

In meinen Trainings lernt ihr die Gesprächsführungstechniken in Konfliktsituationen, eine Beziehungsebene zu schaffen, aktiv zu zuhören, die Wahrnehmungsposition zu wechseln und auch Feedback zu erhalten. Wichtig dabei ist, den Konflikt zu erkennen, wie auch die Nutzen eines Konfliktes, diesen einzuordnen und ein intelligentes Krisenmanagement einzuführen.

 

In der heutigen Zeit ist ein Konflikt anderes dem früher- damals gewann das Gesetz des Stärkeren. Heute wechselt ein Arbeitnehmer die Stelle, Partner trennen sich, Kinder reden nicht mir ihren Eltern, oder umgekehrt.

 

Denn ein Konflikt auf Dauer macht krank, führt zu Frustration, Ärger, verminderter Leistungsfähigkeit und im Extremfall zu psychischer und/ oder körperlicher Gewalt.

 

Warum also Konflikte verstärken, wenn ihr sie auch lösen könnt........??

 

eure

Alexandra

 

0 Kommentare

Was ist überhaupt Training?

Bei meinem letzten Training mit 10 Friseur- Führungskräften stellte ein Teilnehmer die Frage: Was ist überhaupt Training? Die Frage höre ich oft und deshalb möchte ich diese kommunizieren.

Meine Trainings gehen über die klassische Wissensvermittlung hinaus. Lernziel ist hier vor allem der Erwerb und die Veränderung von Verhaltensweisen.

Meine Methoden im Training sind:

- Kurzinput durch mich als Trainerin.

- Reflektion und Analyse der eigenen Verhaltensweisen.

- Rollenübung und Feedback.

- Erfahrungsaustausch.

- Transfermaßnahmen für die Umsetzung im Alltag.

Das erlerte Wissen wird noch im Training angewendet und mit Hilfe von konstruktiven Feedback reflektiert.

 

Viele Grüsse

Alexandra

 

0 Kommentare

Warum ist Teamarbeit im Team so wichtig??

Teamarbeit nimmt immer mehr zu. Ursachen dafür sind u.a; Wachstum am Wissen, verschärfter Wettbewerb, rapider Wandel in der Industrie usw.

Ein Team ist nicht nur eine Ansammlung von Menschen oder Lehrkollegium an der Schule. Ein Team bezeichne ich erst dann, wenn wichtige Voraussetzungen erfüllt werden:

         -         Gruppe aktiver Menschen wird geleitet

         -         ein Team braucht ein gemeinsames Ziel

         -        die Teamleistungen sollten von höherer Qualität sein als Einzelbeiträge

         -        das Zusammengehörigkeitsgefühl wird wichtiger als das Einzelinteresse

Aber wie steuert eine Führungskraft ihr Team, und wie entwickelt sie dieses?? Wie füge ich mich als Teammitglied hinein??

In meinen Trainings unterscheide ich zwischen zwei Trainingseinheiten:

 

Training 1: 2 Tages- Training mit unterschiedlichen Teams zusammen (inkl. / ohne Teamleiter).

Training 2: Intensiv- Training mit je einem Team (inkl./ ohne Teamleiter).

 

Beide Trainings unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander, dennoch haben sie viele Gemeinsamkeiten.

Es ist in erster Linie für alle Beteiligten ein Veränderungsprozess. Denn eine Gruppe individueller Menschen wird zusammengefügt mit wohlmöglich unterschiedlichen Geschlechtern, Sexualitäten, Hobbys, Religionen und Familien.

In meinen Trainings mit unterschiedlichen Teams und aus der Erfahrung heraus, sind in erster Linie die Aspekte der Teamarbeit wichtig. Aspekte eines Teams werden ausführlich ausgearbeitet. Diese müssen offen besprochen werden und jedem bekannt sein. Ebenso wichtig sind die Spielregeln für ein Team, das jedes Team mit meiner Unterstützung ausarbeitet!! Die Spielregeln helfen jedem Team effizient zu arbeiten.

Den wenigsten Teams ist bekannt; sobald ein Team entsteht oder neu angeordnet wird, entsteht ein sogenanntes Teamtacho!! Das Teamtacho ist das Zusammenwachsen eines Teams in 4 Phasen.

     -        Forming: Orientierung, Respekt

     -        Storming: Grenzen austesten, Kämpfe

     -        Norming: Konflikte werden gelöst, Spielregeln

     -        Performing: optimale Teamform, hohe Leistungsfähigkeit

In jeder Phase werden die Teammitglieder wissen, wo sie sich befinden und wie sie damit umgehen sollen.

Für Führungskräfte ist es daher von großer Bedeutung, die Phasen zu erkennen, um angemessen reagieren zu können.

Um aber zu wissen, welche Rolle ein Teammitglied unbewusst einnimmt, unabhängig von seinen Aufgaben, macht dieser eine Eigenanalyse der Teamrolle. So kann er sein berufliches Handeln einschätzen und verstehen. Er wir vom Gegenüber verstanden und akzeptiert. Er wird gezielter kommunizieren. Offen sprechen.

Denn unter der Arbeit mit Teams verstehe ich;  Arbeiten auf Augenhöhe.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

0 Kommentare

Ich bin die richtige Führungskraft!!

Viele Führungskräfte führen so, wie sie meinen. Es gibt auch nichts dagegen einzuwenden. Denn auch hier gibt es kein“ Richtig oder Falsch“. Allerdings lernte ich aus der Position der Führungskraft, wie man Mitarbeitende einbezieht. Ihnen Vertrauen schenkt. Mit ihnen auf Augenhöhe arbeitet. Diese Führung erfordert Zeit und Wissen, vor Allem aber die eigene Reflektion. Erst dann erfuhr ich, was ich alles optimieren kann.

Hier eine Prise Infos für euch zu meinen Führungskräfte- Training.

Nicht jedem Teilnehmer ist bewusst, welche Führungsstile es gibt. Wozu sie jeweils dienen und was die unterschiedlichen Führungsstile für die Führung bedeuten. In erster Linie- wie empfinden denn die Mitarbeiter bei den jeweiligen Führungsstilen?

Im Zuge dessen wird jeder Teilnehmer seinen eigenen Stil herausfinden, darüberhinaus aber auch eine Eigenanalyse machen, um festzustellen, was dieser in Zukunft optimieren möchte.

Eine Führungskraft, wie der Name schon sagt, braucht eine psychologische Grundhaltung- diese lässt sich in einigen Schritten erklären:

     -        Konsequente Zielorientierung

     -        Intelligente Fragetechnik

     -        Flexibilität im Verhalten

     -        Bewusstsein für Lernprozesse

     -        Vorbildfunktion

     -        Partnerschaftliche Einstellung

Die oben genannten Punkte werden in der Tiefe besprochen und ausgearbeitet- denn hier, wie aber auch als Führungskraft gilt das Prinzip!! „ Sender und Empfänger“......

Ein weiterer, bei vielen Führungskräften, unterschätzter Punkt sind- Mitarbeitergespräche!!

Hier unterscheiden wir alle Mitarbeitergespräche und legen unseren Focus auf die Kritikgespräche. Jede Führungskraft weiß, wie schwierig diese sein können- aber es gibt viele Möglichkeiten diese vorzubereiten- vordergründig- konstruktiv!!

Auch im Führungskräfte- Training werden die Entscheider, Leiter, Manager und Verantwortliche erfolgreich, produktiv und motiviert aus dem 2-3Tages- Training nach Hause gehen. Denn auch Sie haben möglicherweise Vorgesetzte, wie auch Mitarbeitende, denen sie nun mit mehr Verständnis begegnen.

 

Viele Grüsse

Eure

Alexandra

0 Kommentare

Durch Akquise-Training!! Mehr Kunden!!

Derzeit bereite ich ein Akquise- Training für Geschäftsinhaber vor. Sie alle haben ein Ziel!! Mehr Kunden!!

Ja, ganz spannend ist- wie sich so ein Training zusammenstellt?? Was ist wichtig und was nehmen die Teilnehmer mit, aber vor allem was müssen die Teilnehmer wissen und lernen, um Kunden zu akquirieren??

Ich möchte euch ein 2 Tages- Training in enger Zusammenfassung darbieten:

Die Teilnehmer reflektieren Ihren Job!! Wie sind sie, ihre Geschäfte/ Salons spezialisiert?? - Welches Alleinstellungsmerkmal haben sie?? - Was macht sie / ihre Firmen aus?? - Warum soll der Kunde zum ihnen kommen??

Des Weiteren wird in einer praktischen Übung gelernt, wie die Teilnehmer individuell die Beziehungsebene zum Kunden aufbauen. Hier ist es wichtig in der Sprache des Kunden zu sprechen!! Die Körpersprache des Kunden zu erkennen!! - Was möchte der Kunde?? - Was ist ihm wichtig?? - Was ist sein Nutzen?? - Was ist sein Bedarf??

Zudem sollen die Teilnehmer ausarbeiten, was sie beim Kunden- Gespräch befürchten und warum sie glauben, dass ihre jetzigen Methoden nicht oder wenig fruchten. Denn am Ende des Trainings werden diese Befürchtungen hervorgeholt, um neue Erkenntnis in der Verhaltensänderung festzustellen und wahrzunehmen!!

Eine zusätzliche Ausarbeitung der Mutter aller Akquise- Gespräche wird besprochen und in der Praxis durchgeführt. Dieses lässt sich im fünf Schritten erklären:

1-    Vertrauen gewinnen

2-    Bedarf erforschen

3-    Nutzenargumentation

4-    Einwand des Kunden

5-    Abschluss

Das Training ist darauf spezialisiert u.a. die oben stehenden Punkte in der Praxis zu lernen, den Mut zu haben einige Dinge neu zu wagen und aus sich heraus zu argumentieren. Durch die Mischung aus Praxis und Theorie werden Gespräche neu und individuell gestaltet mit Aussicht auf Erfolg zur Zielführung- neue und mehr Kunden zu bekommen mit passenden Argumentationen aber auch mit der richtigen Haltung.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

 

0 Kommentare

Was passiert im Verkaufs- Training?

Gestern beim Abendessen mit Freunden gab es einige Fragen zu meinen Verkaufs- Trainings. Geht es darum, dass die Teilnehmer bestimmte Artikel verkaufen sollen, oder was genau passiert im Verkaufs- Training?

 

Für mich ein Anlass dieses zu kommunizieren.

Anbei ein ganz kurzer Ausschnitt aus dem letzten Verkaufs- Training.

 

Beim Verkaufs- Training geht es nicht darum, wie die Teilnehmer verschiedene Artikel verkaufen, oder präsentieren, sondern wie sie das Thema "Verkaufen" deuten. Und was können sie optimieren.......

Unabhängig von den angebotenen Artikel.

Alle Teilnehmer reflektieren das eigene Verkaufs- Verhalten und fragen sich, wie sie zum Verkauf stehen- welche Bedeutung hat er für sie und welche Verkaufs- Szenarien hat es bereits in der Verkaufs- Laufbahn gegeben. Das Bewusstsein ist nötig, um am Ende des Trainings, durch das Gelernte, den Unterschied zu erkennen.....

Die Teilnehmer werden sich bewusst machen, wie sich das Bild des Verkäufers in den letzten Jahren verändert hat, welche Kernanforderungen an den modernen Verkäufer gestellt werden und welche Bedeutung der Verkauf für die Firma hat.

Nachdem die Teilnehmer sich alles aus der Seele geschrieben und besprochen haben, werden Sie nun Ihre Verkaufs-Strategie wohlwollend ändern wollen. Das Verkaufs- Bedürfnis ändert sich.

Nun wird die Beziehungsebene- wie auch die Sachebene gegenüber dem Kunden geprüft- gefolgt vom Lesen der Körpersprache, aber auch durch das Führen mit Fragestellungen. Gezielte Gesprächsführungstechninken führen hier zum Verkaufs- Ziel.

Das 5 Phasen- Verkaufsgespräch ist die Mutter aller Verkaufs- Gespräche, die in praktischen Übungen umgesetzt werden.

Die Reflektion des eigenen Verkaufs- Verhaltens und die Neugier auf Neues erweckt hier die Lust, ein Verkäufer aus Leidenschaft zu werden und zugleich stolz drauf sein zu können......

Durch die vielen praktischen Übungen mit konstruktiven Feedbacks steigt die Lernbereitschaft.

Am Ende des Trainings hat der Verkauf für die Teilnehmer eine andere Bedeutung.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

 

0 Kommentare

Konflikt- Training als Lösung!!

Unter intelligentem Krisenmanagement verstand ich etwas anderes, als ich mein letztes Konflikt- Training mit 10 Abteilungsmitarbeitern leiten durfte. Ich erlebte einen Konflikt, der stärker nicht sein konnte. Die Fronten waren verhärtet, die Kommunikation unter den 10 Mitarbeitern war destruktiv und somit nicht zielführend.

 

Meine Frage war: „ Was ist ein Konfliktverstärker?“ Bei der Frage ist es wichtig, sein Verhalten zu reflektieren und dafür die Verantwortung zu übernehmen..

 

 Die Antworten dauerten lange, bis die ersten aufschrien:

 

- andere für ihre Fehler verurteilen

- ich verdränge meine Gefühle, Schwächen und Unsicherheiten

- ich verhalte mich nicht dem Alter entsprechend

- ich flüchte

- ich kommuniziere nicht

- ich kommuniziere zu viel, nur nicht sachlich

- ich habe Vorurteile gegenüber meinen Streitpartner

- wir haben unterschiedliche Wellenlänge

- mangelnde Wertschätzung und Achtung

- ich bin unflexibel im Denken und Handeln

- usw..

 

Die Antworten brachten uns alle zum Nachdenken- woher kommen also diese Gedanken und Handlungen?? Was ist ein Konflikt und wie entsteht dieser??

 

Ein Konflikt entsteht wenn:

- etwas, dass vom Betroffenen als schwer oder unmöglich zu lösen/ gestalten ist

- ein Gefühlszustand mit emotionaler Ladung

- gefühlte Abhängigkeit zum anderen- der Betroffene will nicht loslassen

 

Aber wie löse ich mich von den drei genannten Kriterien, und vor allem wie löse ich Konflikte konstruktiv??

Konflikte gibt es solange wie die Menschheit selbst. Entscheidend für eine gute Konfliktlösung ist die Fähigkeit, Konflikte rechtszeitig zu erkennen und eine Lösung positiv und fair zu gestalten

- Konflikt erkennen und analysieren

- Konflikt ertragen

- Konflikte lösen und überwinden

 

In meinen Trainings lernt ihr die Gesprächsführungstechniken in Konfliktsituationen, eine Beziehungsebene zu schaffen, aktiv zu zuhören, die Wahrnehmungsposition zu wechseln und auch Feedback zu erhalten. Wichtig dabei ist, den Konflikt zu erkennen, wie auch die Nutzen eines Konfliktes, diesen einzuordnen und ein intelligentes Krisenmanagement einzuführen.

 

In der heutigen Zeit ist ein Konflikt anderes dem früher- damals gewann das Gesetz des Stärkeren. Heute wechselt ein Arbeitnehmer die Stelle, Partner trennen sich, Kinder reden nicht mir ihren Eltern, oder umgekehrt.

 

Denn ein Konflikt auf Dauer macht krank, führt zu Frustration, Ärger, verminderter Leistungsfähigkeit und im Extremfall zu psychischer und/ oder körperlicher Gewalt.

 

Warum also Konflikte verstärken, wenn ihr sie auch lösen könnt........??

 

eure

Alexandra

 

mehr lesen 0 Kommentare

Was ist überhaupt Training?

Bei meinem letzten Training mit 10 Friseur- Führungskräften stellte ein Teilnehmer die Frage: Was ist überhaupt Training? Die Frage höre ich oft und deshalb möchte ich diese kommunizieren.

Meine Trainings gehen über die klassische Wissensvermittlung hinaus. Lernziel ist hier vor allem der Erwerb und die Veränderung von Verhaltensweisen.

Meine Methoden im Training sind:

- Kurzinput durch mich als Trainerin.

- Reflektion und Analyse der eigenen Verhaltensweisen.

- Rollenübung und Feedback.

- Erfahrungsaustausch.

- Transfermaßnahmen für die Umsetzung im Alltag.

Das erlerte Wissen wird noch im Training angewendet und mit Hilfe von konstruktiven Feedback reflektiert.

 

Viele Grüsse

Alexandra

 

mehr lesen 0 Kommentare

Warum ist Teamarbeit im Team so wichtig??

Teamarbeit nimmt immer mehr zu. Ursachen dafür sind u.a; Wachstum am Wissen, verschärfter Wettbewerb, rapider Wandel in der Industrie usw.

Ein Team ist nicht nur eine Ansammlung von Menschen oder Lehrkollegium an der Schule. Ein Team bezeichne ich erst dann, wenn wichtige Voraussetzungen erfüllt werden:

         -         Gruppe aktiver Menschen wird geleitet

         -         ein Team braucht ein gemeinsames Ziel

         -        die Teamleistungen sollten von höherer Qualität sein als Einzelbeiträge

         -        das Zusammengehörigkeitsgefühl wird wichtiger als das Einzelinteresse

Aber wie steuert eine Führungskraft ihr Team, und wie entwickelt sie dieses?? Wie füge ich mich als Teammitglied hinein??

In meinen Trainings unterscheide ich zwischen zwei Trainingseinheiten:

 

Training 1: 2 Tages- Training mit unterschiedlichen Teams zusammen (inkl. / ohne Teamleiter).

Training 2: Intensiv- Training mit je einem Team (inkl./ ohne Teamleiter).

 

Beide Trainings unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander, dennoch haben sie viele Gemeinsamkeiten.

Es ist in erster Linie für alle Beteiligten ein Veränderungsprozess. Denn eine Gruppe individueller Menschen wird zusammengefügt mit wohlmöglich unterschiedlichen Geschlechtern, Sexualitäten, Hobbys, Religionen und Familien.

In meinen Trainings mit unterschiedlichen Teams und aus der Erfahrung heraus, sind in erster Linie die Aspekte der Teamarbeit wichtig. Aspekte eines Teams werden ausführlich ausgearbeitet. Diese müssen offen besprochen werden und jedem bekannt sein. Ebenso wichtig sind die Spielregeln für ein Team, das jedes Team mit meiner Unterstützung ausarbeitet!! Die Spielregeln helfen jedem Team effizient zu arbeiten.

Den wenigsten Teams ist bekannt; sobald ein Team entsteht oder neu angeordnet wird, entsteht ein sogenanntes Teamtacho!! Das Teamtacho ist das Zusammenwachsen eines Teams in 4 Phasen.

     -        Forming: Orientierung, Respekt

     -        Storming: Grenzen austesten, Kämpfe

     -        Norming: Konflikte werden gelöst, Spielregeln

     -        Performing: optimale Teamform, hohe Leistungsfähigkeit

In jeder Phase werden die Teammitglieder wissen, wo sie sich befinden und wie sie damit umgehen sollen.

Für Führungskräfte ist es daher von großer Bedeutung, die Phasen zu erkennen, um angemessen reagieren zu können.

Um aber zu wissen, welche Rolle ein Teammitglied unbewusst einnimmt, unabhängig von seinen Aufgaben, macht dieser eine Eigenanalyse der Teamrolle. So kann er sein berufliches Handeln einschätzen und verstehen. Er wir vom Gegenüber verstanden und akzeptiert. Er wird gezielter kommunizieren. Offen sprechen.

Denn unter der Arbeit mit Teams verstehe ich;  Arbeiten auf Augenhöhe.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

mehr lesen 0 Kommentare

Ich bin die richtige Führungskraft!!

Viele Führungskräfte führen so, wie sie meinen. Es gibt auch nichts dagegen einzuwenden. Denn auch hier gibt es kein“ Richtig oder Falsch“. Allerdings lernte ich aus der Position der Führungskraft, wie man Mitarbeitende einbezieht. Ihnen Vertrauen schenkt. Mit ihnen auf Augenhöhe arbeitet. Diese Führung erfordert Zeit und Wissen, vor Allem aber die eigene Reflektion. Erst dann erfuhr ich, was ich alles optimieren kann.

Hier eine Prise Infos für euch zu meinen Führungskräfte- Training.

Nicht jedem Teilnehmer ist bewusst, welche Führungsstile es gibt. Wozu sie jeweils dienen und was die unterschiedlichen Führungsstile für die Führung bedeuten. In erster Linie- wie empfinden denn die Mitarbeiter bei den jeweiligen Führungsstilen?

Im Zuge dessen wird jeder Teilnehmer seinen eigenen Stil herausfinden, darüberhinaus aber auch eine Eigenanalyse machen, um festzustellen, was dieser in Zukunft optimieren möchte.

Eine Führungskraft, wie der Name schon sagt, braucht eine psychologische Grundhaltung- diese lässt sich in einigen Schritten erklären:

     -        Konsequente Zielorientierung

     -        Intelligente Fragetechnik

     -        Flexibilität im Verhalten

     -        Bewusstsein für Lernprozesse

     -        Vorbildfunktion

     -        Partnerschaftliche Einstellung

Die oben genannten Punkte werden in der Tiefe besprochen und ausgearbeitet- denn hier, wie aber auch als Führungskraft gilt das Prinzip!! „ Sender und Empfänger“......

Ein weiterer, bei vielen Führungskräften, unterschätzter Punkt sind- Mitarbeitergespräche!!

Hier unterscheiden wir alle Mitarbeitergespräche und legen unseren Focus auf die Kritikgespräche. Jede Führungskraft weiß, wie schwierig diese sein können- aber es gibt viele Möglichkeiten diese vorzubereiten- vordergründig- konstruktiv!!

Auch im Führungskräfte- Training werden die Entscheider, Leiter, Manager und Verantwortliche erfolgreich, produktiv und motiviert aus dem 2-3Tages- Training nach Hause gehen. Denn auch Sie haben möglicherweise Vorgesetzte, wie auch Mitarbeitende, denen sie nun mit mehr Verständnis begegnen.

 

Viele Grüsse

Eure

Alexandra

mehr lesen 0 Kommentare

Durch Akquise-Training!! Mehr Kunden!!

Derzeit bereite ich ein Akquise- Training für Geschäftsinhaber vor. Sie alle haben ein Ziel!! Mehr Kunden!!

Ja, ganz spannend ist- wie sich so ein Training zusammenstellt?? Was ist wichtig und was nehmen die Teilnehmer mit, aber vor allem was müssen die Teilnehmer wissen und lernen, um Kunden zu akquirieren??

Ich möchte euch ein 2 Tages- Training in enger Zusammenfassung darbieten:

Die Teilnehmer reflektieren Ihren Job!! Wie sind sie, ihre Geschäfte/ Salons spezialisiert?? - Welches Alleinstellungsmerkmal haben sie?? - Was macht sie / ihre Firmen aus?? - Warum soll der Kunde zum ihnen kommen??

Des Weiteren wird in einer praktischen Übung gelernt, wie die Teilnehmer individuell die Beziehungsebene zum Kunden aufbauen. Hier ist es wichtig in der Sprache des Kunden zu sprechen!! Die Körpersprache des Kunden zu erkennen!! - Was möchte der Kunde?? - Was ist ihm wichtig?? - Was ist sein Nutzen?? - Was ist sein Bedarf??

Zudem sollen die Teilnehmer ausarbeiten, was sie beim Kunden- Gespräch befürchten und warum sie glauben, dass ihre jetzigen Methoden nicht oder wenig fruchten. Denn am Ende des Trainings werden diese Befürchtungen hervorgeholt, um neue Erkenntnis in der Verhaltensänderung festzustellen und wahrzunehmen!!

Eine zusätzliche Ausarbeitung der Mutter aller Akquise- Gespräche wird besprochen und in der Praxis durchgeführt. Dieses lässt sich im fünf Schritten erklären:

1-    Vertrauen gewinnen

2-    Bedarf erforschen

3-    Nutzenargumentation

4-    Einwand des Kunden

5-    Abschluss

Das Training ist darauf spezialisiert u.a. die oben stehenden Punkte in der Praxis zu lernen, den Mut zu haben einige Dinge neu zu wagen und aus sich heraus zu argumentieren. Durch die Mischung aus Praxis und Theorie werden Gespräche neu und individuell gestaltet mit Aussicht auf Erfolg zur Zielführung- neue und mehr Kunden zu bekommen mit passenden Argumentationen aber auch mit der richtigen Haltung.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

 

mehr lesen 0 Kommentare

Konflikt- Training als Lösung!!

Unter intelligentem Krisenmanagement verstand ich etwas anderes, als ich mein letztes Konflikt- Training mit 10 Abteilungsmitarbeitern leiten durfte. Ich erlebte einen Konflikt, der stärker nicht sein konnte. Die Fronten waren verhärtet, die Kommunikation unter den 10 Mitarbeitern war destruktiv und somit nicht zielführend.

 

Meine Frage war: „ Was ist ein Konfliktverstärker?“ Bei der Frage ist es wichtig, sein Verhalten zu reflektieren und dafür die Verantwortung zu übernehmen..

 

 Die Antworten dauerten lange, bis die ersten aufschrien:

 

- andere für ihre Fehler verurteilen

- ich verdränge meine Gefühle, Schwächen und Unsicherheiten

- ich verhalte mich nicht dem Alter entsprechend

- ich flüchte

- ich kommuniziere nicht

- ich kommuniziere zu viel, nur nicht sachlich

- ich habe Vorurteile gegenüber meinen Streitpartner

- wir haben unterschiedliche Wellenlänge

- mangelnde Wertschätzung und Achtung

- ich bin unflexibel im Denken und Handeln

- usw..

 

Die Antworten brachten uns alle zum Nachdenken- woher kommen also diese Gedanken und Handlungen?? Was ist ein Konflikt und wie entsteht dieser??

 

Ein Konflikt entsteht wenn:

- etwas, dass vom Betroffenen als schwer oder unmöglich zu lösen/ gestalten ist

- ein Gefühlszustand mit emotionaler Ladung

- gefühlte Abhängigkeit zum anderen- der Betroffene will nicht loslassen

 

Aber wie löse ich mich von den drei genannten Kriterien, und vor allem wie löse ich Konflikte konstruktiv??

Konflikte gibt es solange wie die Menschheit selbst. Entscheidend für eine gute Konfliktlösung ist die Fähigkeit, Konflikte rechtszeitig zu erkennen und eine Lösung positiv und fair zu gestalten

- Konflikt erkennen und analysieren

- Konflikt ertragen

- Konflikte lösen und überwinden

 

In meinen Trainings lernt ihr die Gesprächsführungstechniken in Konfliktsituationen, eine Beziehungsebene zu schaffen, aktiv zu zuhören, die Wahrnehmungsposition zu wechseln und auch Feedback zu erhalten. Wichtig dabei ist, den Konflikt zu erkennen, wie auch die Nutzen eines Konfliktes, diesen einzuordnen und ein intelligentes Krisenmanagement einzuführen.

 

In der heutigen Zeit ist ein Konflikt anderes dem früher- damals gewann das Gesetz des Stärkeren. Heute wechselt ein Arbeitnehmer die Stelle, Partner trennen sich, Kinder reden nicht mir ihren Eltern, oder umgekehrt.

 

Denn ein Konflikt auf Dauer macht krank, führt zu Frustration, Ärger, verminderter Leistungsfähigkeit und im Extremfall zu psychischer und/ oder körperlicher Gewalt.

 

Warum also Konflikte verstärken, wenn ihr sie auch lösen könnt........??

 

eure

Alexandra

 

0 Kommentare

Was ist überhaupt Training?

Bei meinem letzten Training mit 10 Friseur- Führungskräften stellte ein Teilnehmer die Frage: Was ist überhaupt Training? Die Frage höre ich oft und deshalb möchte ich diese kommunizieren.

Meine Trainings gehen über die klassische Wissensvermittlung hinaus. Lernziel ist hier vor allem der Erwerb und die Veränderung von Verhaltensweisen.

Meine Methoden im Training sind:

- Kurzinput durch mich als Trainerin.

- Reflektion und Analyse der eigenen Verhaltensweisen.

- Rollenübung und Feedback.

- Erfahrungsaustausch.

- Transfermaßnahmen für die Umsetzung im Alltag.

Das erlerte Wissen wird noch im Training angewendet und mit Hilfe von konstruktiven Feedback reflektiert.

 

Viele Grüsse

Alexandra

 

0 Kommentare

Warum ist Teamarbeit im Team so wichtig??

Teamarbeit nimmt immer mehr zu. Ursachen dafür sind u.a; Wachstum am Wissen, verschärfter Wettbewerb, rapider Wandel in der Industrie usw.

Ein Team ist nicht nur eine Ansammlung von Menschen oder Lehrkollegium an der Schule. Ein Team bezeichne ich erst dann, wenn wichtige Voraussetzungen erfüllt werden:

         -         Gruppe aktiver Menschen wird geleitet

         -         ein Team braucht ein gemeinsames Ziel

         -        die Teamleistungen sollten von höherer Qualität sein als Einzelbeiträge

         -        das Zusammengehörigkeitsgefühl wird wichtiger als das Einzelinteresse

Aber wie steuert eine Führungskraft ihr Team, und wie entwickelt sie dieses?? Wie füge ich mich als Teammitglied hinein??

In meinen Trainings unterscheide ich zwischen zwei Trainingseinheiten:

 

Training 1: 2 Tages- Training mit unterschiedlichen Teams zusammen (inkl. / ohne Teamleiter).

Training 2: Intensiv- Training mit je einem Team (inkl./ ohne Teamleiter).

 

Beide Trainings unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander, dennoch haben sie viele Gemeinsamkeiten.

Es ist in erster Linie für alle Beteiligten ein Veränderungsprozess. Denn eine Gruppe individueller Menschen wird zusammengefügt mit wohlmöglich unterschiedlichen Geschlechtern, Sexualitäten, Hobbys, Religionen und Familien.

In meinen Trainings mit unterschiedlichen Teams und aus der Erfahrung heraus, sind in erster Linie die Aspekte der Teamarbeit wichtig. Aspekte eines Teams werden ausführlich ausgearbeitet. Diese müssen offen besprochen werden und jedem bekannt sein. Ebenso wichtig sind die Spielregeln für ein Team, das jedes Team mit meiner Unterstützung ausarbeitet!! Die Spielregeln helfen jedem Team effizient zu arbeiten.

Den wenigsten Teams ist bekannt; sobald ein Team entsteht oder neu angeordnet wird, entsteht ein sogenanntes Teamtacho!! Das Teamtacho ist das Zusammenwachsen eines Teams in 4 Phasen.

     -        Forming: Orientierung, Respekt

     -        Storming: Grenzen austesten, Kämpfe

     -        Norming: Konflikte werden gelöst, Spielregeln

     -        Performing: optimale Teamform, hohe Leistungsfähigkeit

In jeder Phase werden die Teammitglieder wissen, wo sie sich befinden und wie sie damit umgehen sollen.

Für Führungskräfte ist es daher von großer Bedeutung, die Phasen zu erkennen, um angemessen reagieren zu können.

Um aber zu wissen, welche Rolle ein Teammitglied unbewusst einnimmt, unabhängig von seinen Aufgaben, macht dieser eine Eigenanalyse der Teamrolle. So kann er sein berufliches Handeln einschätzen und verstehen. Er wir vom Gegenüber verstanden und akzeptiert. Er wird gezielter kommunizieren. Offen sprechen.

Denn unter der Arbeit mit Teams verstehe ich;  Arbeiten auf Augenhöhe.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

0 Kommentare

Ich bin die richtige Führungskraft!!

Viele Führungskräfte führen so, wie sie meinen. Es gibt auch nichts dagegen einzuwenden. Denn auch hier gibt es kein“ Richtig oder Falsch“. Allerdings lernte ich aus der Position der Führungskraft, wie man Mitarbeitende einbezieht. Ihnen Vertrauen schenkt. Mit ihnen auf Augenhöhe arbeitet. Diese Führung erfordert Zeit und Wissen, vor Allem aber die eigene Reflektion. Erst dann erfuhr ich, was ich alles optimieren kann.

Hier eine Prise Infos für euch zu meinen Führungskräfte- Training.

Nicht jedem Teilnehmer ist bewusst, welche Führungsstile es gibt. Wozu sie jeweils dienen und was die unterschiedlichen Führungsstile für die Führung bedeuten. In erster Linie- wie empfinden denn die Mitarbeiter bei den jeweiligen Führungsstilen?

Im Zuge dessen wird jeder Teilnehmer seinen eigenen Stil herausfinden, darüberhinaus aber auch eine Eigenanalyse machen, um festzustellen, was dieser in Zukunft optimieren möchte.

Eine Führungskraft, wie der Name schon sagt, braucht eine psychologische Grundhaltung- diese lässt sich in einigen Schritten erklären:

     -        Konsequente Zielorientierung

     -        Intelligente Fragetechnik

     -        Flexibilität im Verhalten

     -        Bewusstsein für Lernprozesse

     -        Vorbildfunktion

     -        Partnerschaftliche Einstellung

Die oben genannten Punkte werden in der Tiefe besprochen und ausgearbeitet- denn hier, wie aber auch als Führungskraft gilt das Prinzip!! „ Sender und Empfänger“......

Ein weiterer, bei vielen Führungskräften, unterschätzter Punkt sind- Mitarbeitergespräche!!

Hier unterscheiden wir alle Mitarbeitergespräche und legen unseren Focus auf die Kritikgespräche. Jede Führungskraft weiß, wie schwierig diese sein können- aber es gibt viele Möglichkeiten diese vorzubereiten- vordergründig- konstruktiv!!

Auch im Führungskräfte- Training werden die Entscheider, Leiter, Manager und Verantwortliche erfolgreich, produktiv und motiviert aus dem 2-3Tages- Training nach Hause gehen. Denn auch Sie haben möglicherweise Vorgesetzte, wie auch Mitarbeitende, denen sie nun mit mehr Verständnis begegnen.

 

Viele Grüsse

Eure

Alexandra

0 Kommentare

Durch Akquise-Training!! Mehr Kunden!!

Derzeit bereite ich ein Akquise- Training für Geschäftsinhaber vor. Sie alle haben ein Ziel!! Mehr Kunden!!

Ja, ganz spannend ist- wie sich so ein Training zusammenstellt?? Was ist wichtig und was nehmen die Teilnehmer mit, aber vor allem was müssen die Teilnehmer wissen und lernen, um Kunden zu akquirieren??

Ich möchte euch ein 2 Tages- Training in enger Zusammenfassung darbieten:

Die Teilnehmer reflektieren Ihren Job!! Wie sind sie, ihre Geschäfte/ Salons spezialisiert?? - Welches Alleinstellungsmerkmal haben sie?? - Was macht sie / ihre Firmen aus?? - Warum soll der Kunde zum ihnen kommen??

Des Weiteren wird in einer praktischen Übung gelernt, wie die Teilnehmer individuell die Beziehungsebene zum Kunden aufbauen. Hier ist es wichtig in der Sprache des Kunden zu sprechen!! Die Körpersprache des Kunden zu erkennen!! - Was möchte der Kunde?? - Was ist ihm wichtig?? - Was ist sein Nutzen?? - Was ist sein Bedarf??

Zudem sollen die Teilnehmer ausarbeiten, was sie beim Kunden- Gespräch befürchten und warum sie glauben, dass ihre jetzigen Methoden nicht oder wenig fruchten. Denn am Ende des Trainings werden diese Befürchtungen hervorgeholt, um neue Erkenntnis in der Verhaltensänderung festzustellen und wahrzunehmen!!

Eine zusätzliche Ausarbeitung der Mutter aller Akquise- Gespräche wird besprochen und in der Praxis durchgeführt. Dieses lässt sich im fünf Schritten erklären:

1-    Vertrauen gewinnen

2-    Bedarf erforschen

3-    Nutzenargumentation

4-    Einwand des Kunden

5-    Abschluss

Das Training ist darauf spezialisiert u.a. die oben stehenden Punkte in der Praxis zu lernen, den Mut zu haben einige Dinge neu zu wagen und aus sich heraus zu argumentieren. Durch die Mischung aus Praxis und Theorie werden Gespräche neu und individuell gestaltet mit Aussicht auf Erfolg zur Zielführung- neue und mehr Kunden zu bekommen mit passenden Argumentationen aber auch mit der richtigen Haltung.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

 

0 Kommentare

Was passiert im Verkaufs- Training?

Gestern beim Abendessen mit Freunden gab es einige Fragen zu meinen Verkaufs- Trainings. Geht es darum, dass die Teilnehmer bestimmte Artikel verkaufen sollen, oder was genau passiert im Verkaufs- Training?

 

Für mich ein Anlass dieses zu kommunizieren.

Anbei ein ganz kurzer Ausschnitt aus dem letzten Verkaufs- Training.

 

Beim Verkaufs- Training geht es nicht darum, wie die Teilnehmer verschiedene Artikel verkaufen, oder präsentieren, sondern wie sie das Thema "Verkaufen" deuten. Und was können sie optimieren.......

Unabhängig von den angebotenen Artikel.

Alle Teilnehmer reflektieren das eigene Verkaufs- Verhalten und fragen sich, wie sie zum Verkauf stehen- welche Bedeutung hat er für sie und welche Verkaufs- Szenarien hat es bereits in der Verkaufs- Laufbahn gegeben. Das Bewusstsein ist nötig, um am Ende des Trainings, durch das Gelernte, den Unterschied zu erkennen.....

Die Teilnehmer werden sich bewusst machen, wie sich das Bild des Verkäufers in den letzten Jahren verändert hat, welche Kernanforderungen an den modernen Verkäufer gestellt werden und welche Bedeutung der Verkauf für die Firma hat.

Nachdem die Teilnehmer sich alles aus der Seele geschrieben und besprochen haben, werden Sie nun Ihre Verkaufs-Strategie wohlwollend ändern wollen. Das Verkaufs- Bedürfnis ändert sich.

Nun wird die Beziehungsebene- wie auch die Sachebene gegenüber dem Kunden geprüft- gefolgt vom Lesen der Körpersprache, aber auch durch das Führen mit Fragestellungen. Gezielte Gesprächsführungstechninken führen hier zum Verkaufs- Ziel.

Das 5 Phasen- Verkaufsgespräch ist die Mutter aller Verkaufs- Gespräche, die in praktischen Übungen umgesetzt werden.

Die Reflektion des eigenen Verkaufs- Verhaltens und die Neugier auf Neues erweckt hier die Lust, ein Verkäufer aus Leidenschaft zu werden und zugleich stolz drauf sein zu können......

Durch die vielen praktischen Übungen mit konstruktiven Feedbacks steigt die Lernbereitschaft.

Am Ende des Trainings hat der Verkauf für die Teilnehmer eine andere Bedeutung.

 

Viele Grüsse

eure

Alexandra

 

0 Kommentare